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Seitenheadline Mastering
Als "Mastering" oder auch "Pre-Mastering" versteht man die letzte Bearbeitungsstufe vor der eigentlichen Tonträgerherstellung bzw. Online Veröffentlichung. Das Mastering beinhaltet die soundtechnische Nachbearbeitung und Optimierung des Audiomaterials inkl. Pegeloptimierung, Frequenzanalyse- und Korrektur sowie Eingabe von ISRC- und EAN Codes. Wir verwenden dabei Verfahrensweisen wie "M/S- oder Stem-Mastering". Restauration alter Platten- und Kassettenaufnahmen und Überspielung auf digitale Medien sind ebenfalls möglich.

Kosten für Mastering: ab EUR 30,-- * (wird nach Titelanzahl, Zeit und Aufwand berechnet)

Wenn Sie über einen schnellen Internetzugang verfügen, können Sie Ihre Musikdaten auch online auf einen Server laden und uns zur Verfügung stellen. Nach erfolgreichem Mix schicken wir einen Link zum Download. Ein Testmuster gibt es vorab. Um ein bestmögliches Ergebnis zu erzielen, sind folgende technische Voraussetzung dabei zu beachten:

Anzulieferndes Datenformat: (möglichst) unkomprimierte Wavefiles, 16, 24 oder 32 bit mit einer Samplefrequenz: 44.1, 48, oder 96 KHz . Das MP-3 Format ist für das Mastering nicht geeignet, da es sich um ein datenreduziertes Audioformat handelt. Um ein möglichst optimales Ergebnis zu erzielen, sollte der Einsatz von Kompressoren, Limitern, Exitern, Enhancern, oder Stereobasis Effekten in der Summe reduziert werden.
Natürlich bearbeiten wir auch Titel, bei denen diese Bedingungen nicht erfüllt sind!

* Preis versteht sich inklusive der gesetzlichen Mehrwertsteuer.
Hier noch einige Infos zum Thema Mastering und Pre-Master:

Das Mastering (oder auch PreMastering genannt) bezeichnet den letzten Arbeitsschritt vor der Erstellung der Pressform (Glasmaster), von der Ihre CDs oder DVDs gefertigt werden. Das sogenannte "Pre-Master" enthält neben den reinen Audiodaten u.a. alle wichtigen Informationen über Titelanfänge, Titellaufzeiten, Pausen, ISRC- und EAN-Codes.

Jede im Red-Book Format beschriebene CD-R kann ein solches Pre-Master sein. Der Red-Book Standard definiert das Format, in dem die digitalen Daten vorliegen. Im Falle der Audio-CD wird jeder der beiden Stereo-Kanäle mit 16 Bit quantisiert und mit 44100 Hz abgetastet. Der im Jahr 1980 verabschiedete Standard besagt zudem, dass max. 99 Tracks mit einer Gesamtspiellänge von ca. 74 min auf einer CD konform sind. Mit entsprechenden CD-Rs kann man heutzutage aber schon bis zu 90 min. auf eine CD brennen. Diese CDs werden trotz der Verletzung des Red Books Standards in den meisten CD-Playern abgespielt, sollten aber als Glasmastervorlage nicht unbedingt benutzt werden.

Mit den richtigen Komponenten bei Hard- und Software kann jeder sein eigenes Pre-Master selbst herstellen. Es ist dabei unbedingt zu beachten, dass die CD im sogenannten Disk-At-Once beschrieben wird. Hier wird die CD entgegen dem Track-At-Once Verfahren in einem Rutsch ohne Unterbrechung beschrieben. Das Unterbrechen und spätere Wiederaufnehmen des Schreibvorgangs kann Fehler in der Datenwiedergabe verursachen und das Master somit unbrauchbar machen.

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